Vorwort zur Online-Ausgabe
Im Vergleich mit der herkömmlichen Veröffentlichungsweise wissenschaftlicher Texte bietet dem Leser die Veröffentlichung im Internet bedeutsame Vorteile: Der Text ist sofort abrufbar und überall zugänglich; es besteht die Möglichkeit, im digitalen Text nach beliebigen Stichwörtern zu suchen; und nicht zuletzt: Wenn auch nicht immer, dann zumindest im diesem Fall wird der Text kostenlos zur Verfügung gestellt.
Jedoch weist die Online-Veröffentlichung auch ein (m. E. einziger) Nachteil für den Leser auf: Im Gegensatz zur gedruckten Forschungsliteratur kann der Leser im Internet nicht davon ausgesehen, dass der Text von mehreren Wissenschaftlern geprüft wurde, wie es bei Fachzeitschriften der Fall ist. Dieser Nachteil kann sich aber günstig auswirken, wenn der Text aus diesem Grunde umso kritischer gelesen wird.
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Dieses Forschungsvorhaben ist durch das Walter-Hesselbach-Stipendium im Rahmen der Begabtenförderung der Hebräischen Universität Jerusalem ermöglicht worden. Für den Erwerb der Nutzungsrechte für die Filme bin ich dem Richard-Koebner-Minerva-Zentrum an der Hebräischen Universität dankbar, dessen Leiter, Prof. Dr. Moshe Zimmermann, das Projekt betreut hat. Die Arbeit ist vom Leo-Baeck-Institut Jerusalem mit dem Hans-Tramer-Preis sowie von Yad Vashem mit dem Gedenkpreis an die Opfer von Auschwitz III ausgezeichnet worden.
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Wenn Sie aus der Arbeit zitieren wollen, weisen Sie bitte folgendermaßen hin:
Yoav Sapir, Die Auflösung der Judenfrage. Das Bild des Juden im Spielfilm der DDR. Magisterarbeit an der Hebräischen Universität Jerusalem, 2006, S. [---]. Verfügbar auch unter: http://ostdeutsche.judenfrage.googlepages.com, abgerufen am [---].
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Bei Fragen, Einwänden u. Ä. können Sie sich einfach per E-Mail an mich wenden (ein weiterer Vorteil der Online-Veröffentlichung): yoavsapir@hotmail.com
Im Überblick
(Beides im PDF-Format)